Aus unserer Reihe "Vorbildliche Helfer"

Kindern eine Zukunft geben

Dieter Denschlag organisiert Hilfe für Erdbeben-Opfer in Kaschmir

 Zitat aus der Wormser Zeitung vom 4.2.2006

Johannes Götzen

Außerdem fehlt es an Medikamenten, auch an Ärzten, und insbesondere an einer Frauenärztin.Wahrhaft international verlief eine erste Hilfsaktion. Rasa Mahmood Ammad sprach im hessischen Frankfurt seinen Nachbarn an, einen aus der Türkei stammenden Mediziner, der mit ihm nach Pakistan flog, um vor Ort zu helfen.

 Patenschaft übernehmen

 Es ist oft nicht viel, was aber für die von der Erdbeben-Katastrophe betroffenen Menschen vor Ort schon eine große Hilfe ist. Wer zum Beispiel eine Patenschaft übernehmenlag will ihn dabei unterstützen. Gern erinnert sich der Immobilien-Makler an seinen Besuch damals in Pakistan, vor allem an die überwältigende Gastfreundschaft, mit der er empfangen worden sei. Nun möchte er etwas von dieser Herzlichkeit zurückgeben.Natürlich ist insbesondere Geld gefragt. Damit möchte Rasa Mahmood Ammad beim Aufbau einer Grundschule in seiner Heimat-Region helfen. Zum einen ist dies natürlich wichtig für die Kinder. Aber zugleich wird dadurch die lokale Bauwirtschaft unterstützt.

Außerdem fehlt es an Medikamenten, auch an Ärzten, und insbesondere an einer Frauenärztin.Wahrhaft international verlief eine erste Hilfsaktion. Rasa Mahmood Ammad sprach im hessischen Frankfurt seinen Nachbarn an, einen aus der Türkei stammenden Mediziner, der mit ihm nach Pakistan flog, um vor Ort zu helfen.

 Patenschaft übernehmen

 Es ist oft nicht viel, was aber für die von der Erdbeben-Katastrophe betroffenen Menschen vor Ort schon eine große Hilfe ist. Wer zum Beispiel eine Patenschaft übernehmen möchte, der kann mit 35 Euro einer Familie für einen Monat das Leben ermöglichen. Wer helfen möchte, wende sich an Dieter Denschlag:

Sein Büro ist am Neumarkt 7,

Telefon (06241) 6961,

Fax       (06241) 23007,

E-Mail:

denschlag@denschlag.de.

Denschlag will im Übrigen auf eigene Kosten weiterhin nach Pakistan fliegen, und sich vor Ort davon überzeugen, dass die Hilfe ohne jeden Abzug ankommt.

Fotozitat aus dem Wormser Wochenblatt vom 11.6.2006

 

 Gerade in Erdbebengebieten behalten viele Menschen und insbesondere Kinder Behinderungen zurück.

So sehen wir Erdbebenhilfe in besonderer Verantwortung gegenüber behinderten Menschen.